Das Räuchern beeinflusst bereits seit vielen Generationen unsere Küche – Räucherspeck wurde bereits im Mittelalter als beliebte, konservierte Alternative sehr geschätzt.
Das Räuchern ist allerdings eine Kunst für sich, da es einiger Kenntnisse bedarf. So ist beispielsweise eine gute Würzung oder Marinade Voraussetzung.
Doch es liegt nicht nur am Rezept sondern auch an der Art und Weise, wie und vor allem wann man das gewünschte Stück Fleisch mariniert.
Das Räuchern muss sich allerdings nicht zwingend immer nur auf Speck einschränken – mittlerweile finden wir sogar Räucherkäse in den Kühlregalen.

Fakt ist: Räuchern ist als gesunde Alternative absoluter Trend, da man dadurch sehr fettarm garen kann. Und wer hat heutzutage kein Gewichtproblem?
Um dem Trend nachzukommen, ist momentan das Räuchern im Garten mit eigenem Räucherofen total „in“. Egal, ob es die selbstgefangene Bachforelle oder das wundervolle Karreeteil vom Schwein beim besten Metzger ist – selbst vor selbstgemachten Hirschspeck muss man nicht mehr zurückschrecken. Vor allem bietet sich diese Variante des Räucherns als äußerst günstige Methode an. Erfahrung kann man anhand von Eigenkreationen und Experimenten mit verschiedenen Fleischsorten oder Gewürzen machen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
In den nächsten Jahren wird sich zeigen, ob das Räuchern im eigenen Garten die Grillerei ablösen wird – mit Sicherheit ist ein harter Konkurrenzkampf zu erwarten.