Buchsbaum – Buxus

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Der Buchsbaum gehört zu den beliebtesten Gestaltungselementen im Garten.

Der gewöhnliche Buchsbaum ist eher unter Begriffen wie Buchsbaum oder Buxus bekannt. Sein botanischer Name lautet „Buxus sempervirens“. Der Buchsbaum ist ein immergrüner Baum, der voll allem bei der Gartenkunst eine wichtige Rolle spielt. Den Buchsbaum kann man mit Fingergeschick zu schönen Figuren schneiden. Belässt man ihn natürlich, dann wird der Buchsbaum bis zu acht Meter hoch. Meist ist er allerdings als Strauch zu finden und das vor allem in Südwesteuropa, Mitteleuropa, Nordafrika und Westasien. Aufgrund von Züchtungen gibt es heute mehr als 60 verschiedene Sorten des Buchsbaums, die sich voneinander durch die Blattfarben, den Blattabstand, die Blattgröße und die Wuchsform unterscheiden. Daneben unterscheiden sich die Sorten auch in ihrer Wuchsgeschwindigkeit.

Bekannt war der Buchsbaum in der Gartenkunst bereits bei den Griechen. Auch die Römer nutzten Buchs als Einrahmung für ihre Gartenbeete. Des Weiteren brachten Ausgrabungen in Großbritannien zutage, dass die Römer auch in den von ihnen eroberten Gebieten die Buchsbaumkunst einführten.

Als idealer Standort für den Buchsbaum gilt ein halbschattiges Plätzchen. Aber auch in der Sonne sowie im Schatten gedeiht der Buchsbaum. Des Weiteren ist ein kalkhaltiger und durchlässiger Boden ideal geeignet, der nicht zu trocken sein sollte. Eine regelmäßige Düngung ist für ein perfektes Wachstum ebenfalls zu empfehlen. Entscheidend für ein gesundes Wachstum ist bei einem Buchsbaum der Schnitt. Da der Buchsbaum jeden Rückschnitt gut verträgt, kann er sogar auf einer Höhe von nur 15 Zentimetern als Beeteinfassung gehalten werden. Um eine dichte Hecke zu erhalten, sollte man in der Zeit von Mrz bis September nur einen herausragenden Neutrieb zurückschneiden. Ab Ende August darf man den Buchsbaum aber nicht mehr schneiden und auch nicht stutzen, da er sonst neu austreiben würde und bis zum Winter nicht mehr rechtzeitig ausreifen kann.

Die Vermehrung erfolgt meist durch Stecklinge, da die Anzucht aus dem Samen heraus eine sehr zeitintensive Angelegenheit ist.

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